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Spilger erleben

Kinder-Porzellanserie

Veröffentlicht am 11.06.2013 um 
12:37 Uhr

       

Lassen Sie Ihre Kleinen auf eine ferne Reise gehen. Auf Bechern mit kindgerechtem Henkel, Tellern und Schalen aus edlem Bone China tummelns sich Löwen, Zebras, Giraffen, Elefanten und Flamingos - so wird die Mahlzeit zum kleinen Zoobesuch.

 

Mit diesem wunderschönen und gleichzeitig praktischen Kindergeschirr liegen Sie immer glodrichtig. Die ideale Geschenkidee für Ihre Kleinen nicht nur zu Weihnachten, Ostern oder zum Geburtstag. Bringen Sie Kinderaugen zum Strahlen mit Children Safari von:

 

kindgerechtes Service


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Einmaleins für den Essplatz

Veröffentlicht am 05.04.2013 um 
09:01 Uhr

      

Ob groß oder klein: Bei der Gestaltung des Essplatzes sollten sie ein paar Grundregeln beherzigen, damit er seinen Zweck optimal erfüllen kann.

  
Form: Runde Tische sind kommunikativer, brauchen aber mehr Platz. Als Faustregel gilt: Für vier Personen sollte ein Quadratmeter eingeplant werden.

  
Material: Der Klassiker Holz lässt sich gut mit allen Küchendesigns kombinieren. Kratzer lassen sich leider weder bei Holz, Glas oder Kunststoff vermeiden. Doch all diese Materialien können leicht gereinigt werden. Glas und heller Kunststoff sowie weiß gestrichenes Holz sorgen in kleinen Räumen für mehr optische Weite.

Stühle: Im Esszimmer, wo lange ......

Stühle: Im Esszimmer, wo lange und ausgiebig geschmaust und geplaudert wird, sollten es schon gepolsterte Varianten mit Rückenlehnen sein. Am bequemsten sind Freischwinger. An einem kleinen Küchenessplatz, der hauptsächlich für den Snack zwischendurch oder den schnellen Kaffee genutzt wird, tun es auch Hocker und ungepolsterte Stühle. Bedenken Sie auch, dass gerade in der Küche schnell Spritzer auf den Stühlen landen, die sich bedeutend leichter von Kunststoff oder Holz wieder abwischen lassen als von Textil oder Leder.

 
Licht: Man will sehen, was auf dem Teller liegt. Eine zusätzliche Lichtquelle am Esstisch ist nicht nur praktisch, sondern auch gemütlich. Idealerweise verteilt sich das Licht auf den gesamten Tisch. Damit die Leuchte beim Essen nicht blendet, sollte sie nicht mehr als etwa 60 Zentimeter von der Tischfläche entfernt sein. Sie darf aber auch nicht so tief hängen, dass sie den Blickkontakt am Tisch vermeidet. Höhenverstellbare Pendelleuchten sind daher ideal.
 

Quelle: Mein Zuhause 1/2013

 

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Gut eingedeckt

Veröffentlicht am 23.03.2013 um 
12:55 Uhr

  

Ein schönes Service, tolle Gläser, glänzendes Besteck: Mit einem phänomenal gedeckten Tisch begeistern Sie Ihre Gäste. Ein paar Regeln gibt es dabei allerdings zu beachten.

  

wie kann ich meine Tisch festlich eindecken

Sie haben eingeladen – ob zum Geburtstag, zu einem Feiertag oder einfach so. Sie sind aufgeregt, freuen sich auf den geselligen Abend, möchten Ihre Gäste beeindrucken und haben schon viel Energie und Mühe in die Besorgungen, die Planung des Menüs und das Kochen gesteckt. Ein festlich und liebevoll gedeckter Tisch rückt Ihre Kreationen ins rechte Licht – und er zeigt auch den Gästen, dass sie Ihnen wichtig sind. Holen Sie also öfter Mal das gute Geschirr, die eleganten Gläser und das polierte Besteck raus und decken Sie richtig festlich ein. Sie werden sehen, wie viel Freude es bereitet, die Gäste an so einen beeindruckenden Tisch zu führen.
Am besten decken Sie den Tisch schon am Vortag. Wenn man es richtig machen will, nimmt es mehr Zeit in Anspruch als gedacht, und am Tag der Einladung kann es sonst recht hektisch werden. Ein sauberes schönes Tischtuch versteht sich von selbst. Empfindliche Tische schonen Sie mit einer zusätzlichen Moltonunterlage. Sie dämpft auch die Geräusche am Tisch. „Perfekt ist es, wenn die Kante des Tischtuchs etwa 20 bis 30 Zentimeter herunterhängt, jedoch nicht so weit, dass sie auf Höhe der

Sitzfläche endet“, rät Etikette-Expertin Nandine Meyden in ihrem Buch „Tisch-Manieren“.

  

Das perfekte Gedeck .....

Das perfekte Gedeck
Das Arrangement von Geschirr, Besteck und Gläsern sollte für jeden Gast exakt gleich sein. „Markieren Sie als Erstes die einzelnen Plätze durch einen Platzteller oder die Serviette. So bekommen Sie einen Überblick darüber, ob Sie alles gleichmäßig verteilt haben, bevor jeder einzelne Platz komplett eingedeckt wurde und Sie dann mühevoll das gesamte Besteck und die Gläser zurechtrücken müssen“, schlägt die Autorin vor.
Das Besteck wird links und rechts neben dem Teller platziert und von außen nach innen verwendet. Bei einer klassischen Abfolge von Suppe, Hauptgang und Dessert liegen also die Gabel links, das Messer rechts – mit der Klinge zum Teller gewandt –, daneben der Suppenlöffel. Das Dessertbesteck wird über dem Teller platziert.

wo finde ich Geschirr für eine schöne gedeckte Festtagstafel

 „Der Löffel oben, Griff nach rechts, Gabel darunter mit Griff nach links“, erläutert Nandine Meyden. Gibt es mehrere Gänge, kann hier auch der Suppenlöffel liegen. Allerdings wird hier von innen nach außen gedeckt – also der Suppenlöffel direkt über dem Teller, das Dessertbesteck darüber. Decken Sie einen Brotteller, kommt dieser links neben die Gabeln. Wenn Sie genug Platz haben, können Sie Weißwein-, Rotwein- und Wasserglas in einer Reihe an der rechten oberen Ecke des Gedecks aufstellen. Das Glas, das zuerst benutzt wird, kommt ganz nach außen. Ansonsten stehen sie im Dreieck.Schön ist es natürlich, wenn Sie die Tafel mit edlen Stoffservietten aufwerten. „Die Servietten können Sieganz nach Ihrem Geschmack nur einmal gefaltet auf den Teller oder den Platzteller legen oder auch nur zusammenrollen“, weiß die Tischexpertin. Wer Lust und Zeit hat, kann sich an einer der vielen aufwendigen Falttechniken versuchen. Aber bei allem Ehrgeiz – vermeiden Sie komplizierte Gebilde, die jeden Moment umzukippen drohen oder die so hoch sind, dass sie den Blickkontakt zum Gegenüber behindern.

  

Kreativ dekorieren
Jetzt fehlt nur noch die richtige Dekoration. Hier sind bei privaten Feiern der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, können Sie im Blumenladen kleine Gestecke anfertigen lassen – verzichten Sie aber auf stark duftende Arten. Doch es macht Spaß, auch selbst kreativ zu werden. Kerzen, Blumen und Bänder kommen dabei gerne zum Einsatz. Doch auch Naturmaterialien wie getrocknete Blüten, Früchte und Beeren, Zweige und Steine können liebevoll arrangiert sehr schön aussehen. Wichtig ist, dass die Tischdekoration gleichmäßig auf dem Tisch verteilt wird und farblich auf Ihr Service abgestimmt ist. Doch eines, so auch die Expertin, sollten Sie nie vergessen: „Bei aller Perfektion und Planung behalten Sie jedoch immer im Kopf:


Ein gut gelaunter, entspannter Gastgeber, dem man ansieht, wie sehr er sich auf seine Gäste freut und wie sehr er deren Gegenwart genießt, ist manchmal wichtiger für das Gelingen eines Festes als ein aufwendiges Essen oder eine durchgestylte Dekoration.“
Jetzt brauchen Sie sich also nur noch zu entspannen, sich auf Ihre Gäste zu freuen und gleich mit einem strahlenden Lächeln und guter Laune den ersten Ankömmlingen die Türe zu öffnen. Mein Zuhause wünscht einen perfekten Abend!

 

Quelle: Mein Zuhause 1/2013

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10 zeitlose Wahrheiten

Veröffentlicht am 30.11.2012 um 
08:24 Uhr

 

Trends und Geschmack mal beiseite – einige Regeln für eine gelungene Gestaltung der eigenen vier Wände gelten einfach immer. Hier finden Sie die zehn wichtigsten Einrichtungstipps aller Zeiten.

   

1. Prioritäten setzen

Wir können nicht alles haben. Landhausküche oder moderne Hochglanzfronten? Die ausladende Sofalandschaft oder im Stilmix kombinierte Einzelstücke? Machen Sie sich klar, dass Sie sich entscheiden müssen, wenn Ihre Wohnung nicht vollgestopft und zusammengewürfelt wirken soll. Überlegen Sie genau, wo Ihre Prioritäten liegen und setzen Sie diese konsequent um. Akzeptieren Sie – wenn auch mit einem Seufzer–, dass dabei auch manchmal das eine oder andere liebgewonnene Stück oder ein lang gehegter Traum dran glauben müssen. Platz und Budget sind nun einmal begrenzt.

Landhausküchen im Raum Frankfurt Aschaffenburg Miltenberg

2. Kontraste zulassen .....

                    

Wohnwände in verschiedenen Stilrichtungen

2. Kontraste zulassen

Prioritäten setzen heißt nicht, dass Sie sich für eine Stilrichtung, eine Farbwelt oder ein vorherrschendes Material entscheiden müssen. Eine der wichtigsten Einrichtungsregeln lautet: Kontraste schaffen Spannung. Kombinieren Sie daher ruhig Neues und Altes, Verspieltes und Geradliniges, Dezentes und Farbenfrohes. Faustregel, damit das Mixen ein harmonisches Gesamtbild entstehen lässt: Zwei Stilrichtungen oder vorherrschende Farben pro Raum sind genug. Dabei sollte immer eine Farbe oder Stilrichtung überwiegen. Mit der anderen werden Akzente gesetzt.

  

3. Auf Holz klopfen

Holz sollte immer dabei sein. Es signalisiert Wärme, Qualität, Gemütlichkeit, und gerade wenn Sie sonst die Kühle von Glas und Metall lieben, brauchen Sie unbedingt den Ausgleich durch Holz. Außerdem sind Holzmöbel langlebig, meist zeitlos und fügen sich wunderbar in die übrige Einrichtung ein. Ein bisschen Natur im Haus ist ein Muss. Dafür kommen auch Steine, Zweige, Blüten und Früchte beim Dekorieren infrage.

Naturholzmöbel im Raum Aschaffenburg Frankfurt Miltenberg bei Spilger

hochwertige Möbelstücke im Raum Frankfurt

 

4. Zeitloses vorziehen

Wenn Sie nicht wissen, ob Sie sich bei einem qualitativ hochwertigen Möbelstück, das Sie lange begleiten soll und im Raum eine große Rolle spielen wird, für das knallig-trendige Modell oder die dezente, zeitlose Variante entscheiden sollen: Gehen Sie lieber auf Nummer sicher. Das spart Zeit und Nerven! Zu schnell hat man sich an ungewöhnlichen Ideen satt gesehen. Ein Garant für lange Zufriedenheit sind außerdem Möbel, die pflegeleicht und flexibel sind. Sie passen sich den Bedürfnissen an und halten einiges aus.

  

5.Stoff geben

Für Abwechslung sorgen Sie mit Textilien und Accessoires. Selbst mit den tollsten Möbeln wirkt eine Wohnung noch trist, wenn die Details fehlen. Teppiche, Kissen und Vorhänge machen ein Zuhause erst richtig wohnlich. Bilder, Vasen, Kerzenhalter und Co. geben den eigenen vier Wänden die individuelle Note. Besser wirken sie, wenn man sie in Gruppen platziert, anstatt sie gleichmäßig im ganzen Raum zu verteilen. Bilder sollten nicht zu hoch hängen. Das Tolle an Accessoires und Textilien: Hier kann man sich auch einmal Ungewöhnliches trauen oder die neuesten Trends umsetzen. Ändern sich Stimmung oder Geschmack, ist alles schnell wieder ausgetauscht.

Alles zum Backen, Braten, Kochen, Dekorieren

moderne Bettwäsche

  

6. Auf Farben vertrauen

Trauen Sie sich an Farben ran, und vertrauen Sie auf deren Wirkung. Sie machen den Raum interessant, geben ihm je nach Farbwahl eine offene, weite oder gemütliche Note. Wenn Sie sich nicht gleich dazu durchringen können, die Wände farbig zu streichen, beginnen Sie mit einigen farbigen Accessoires. Kissen, Überwürfe und Vasen eignen sich besonders gut zum Experimentieren. Wichtig dabei: Nicht zu viele Farben in einem Zimmer mischen. Es sollte eine Hauptfarbe beim Dekorieren erkennbar sein, die von passenden Nuancen ergänzt wird.

   

7. Mut zur Mitte

Wir neigen oft dazu, gerade große Möbel ringsherum an der Wand zu platzieren. Für Kleiderschränke und Wohnwände hat das sicher seine Berechtigung. Doch ein Raum besteht nicht nur aus Wänden. Auch die Mitte will ausgefüllt sein. Jedes Zimmer braucht einen optischen Mittelpunkt, der natürlich nicht unbedingt genau in der Mitte liegen muss. Tische, Sofas, ja sogar Regale müssen nicht unbedingt mit einer Seite an der Wand stehen. Probieren Sie doch mal Varianten aus, die die gesamte Wohnfläche nutzen. Sie werden erstaunt sein, wie anders ein Raum dadurch wirkt, und wie viel neuen Platz Sie sich dadurch erschließen.

Im Sessel entspannen

trendige Wohnwand für die erste gemeinsame Wohnung

  

8. Ans Licht bringen

Lichtquellen kann man fast nicht genug haben. Wer denkt, mit einer Deckenleuchte ist es getan, muss sich nicht wundern, wenn Stimmung und Gemütlichkeit zu Hause auf sich warten lassen. Der Trick für eine wohnliche Atmosphäre sind verschiedene Lichtpunkte, die ruhig gleichzeitig aktiviert werden sollten. Das heißt zum Beispiel, dass im Wohnzimmer zur Deckenleuchte Steh- und Tischleuchten oder die Vitrinen- oder Regalbeleuchtung hinzukommen. In der Küche sind neben der allgemeinen Beleuchtung die Ausleuchtung der Arbeitsfläche und ein gemütliches Licht über dem Esstisch Pflicht. Zusätzlich können Sie in der ganzen Wohnung mit Spots Ihre Lieblingsaccessoires und Möbelstücke gezielt in Szene setzen.

  

9. Altes ausmisten

Nichts ist so sehr Feind einer gemütlichen Wohnung wie Unordnung. Ihr Zuhause kann noch so durchdacht eingerichtet sein, mit tollen Möbeln punkten und gekonnt verschiedene Stile kombinieren – wenn sich überall Krimskrams breit macht, fällt das niemandem mehr auf. Halten Sie Ordnung und entwickeln Sie einen gesunden Mut zum Wegwerfen. Da wir heutzutage ja fast täglich neue Dinge mit nach Hause bringen, muss zwangsläufig auch einmal etwas weg. Wem das Ausmisten schwerfällt, der sollte besonders viel Wert auf ausgiebigen Stauraum legen, damit das Hab und Gut wenigstens ordentlich verstaut werden kann.

Stauraum schaffen

individuelle Wohnaccesoires für das Zuhause

 

10. Sich selbst lieben

Tipps, Trends und Tricks hin oder her – Sie sollen sich zu Hause wohlfühlen. Denken Sie daher bei der Einrichtung immer zuallererst an sich selbst und Ihre Familie. Welche Bedürfnisse haben Sie? Was gefällt Ihnen wirklich? Was ist im Alltag einfach praktisch? Solche Fragen zu beantworten, bringt mehr, als zu überlegen, wie die Einrichtung auf andere wirkt oder was wohl den Gästen imponieren würde.

Quelle: Mein Zuhause 3/12

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Bratäpfel mit Vanillesoße

Veröffentlicht am 29.11.2012 um 
12:10 Uhr

 

Zutaten für 4 Personen:

Für die Vanillesoße:

1/2 l Milch

1 Vanilleschote

2-3 TL Speisestärke

4 EL Zucker

1 Eigelb

 

Für die Bratäpfel:

4 säuerliche Äpfel (z.B. Boskoop)

75g gehobelte Mandeln

2 TL Rosinen

3 EL Puderzucker

1 Msp. gemahlener Zimt

50g Marzipanrohmasse

Butter für die Form

20g Butter in Stückchen

Puderzucker zum Bestäuben

   

Zubereitung: ......


Zubereitung:

1. Für die Vanillesoße von der Milch 3-4 Esslöffel abnehmen und zur Seite stellen. 2. Vanilleschote längs aufschlitzen und das Mark mit einer Messerspitze herausschaben. Vanillemark mit der restlichen Milch aufkochen, dann vom Herd nehmen. 3. Speisestärke und Zucker mischen, mit der beiseitegestellten Milch glatt anrühren, zuletzt das Eigelb unterrühren, sodass eine homogene Masse entsteht. Diese in die nicht mehr kochende Milch einrühren und unter Rühren erhitzen (nicht kochen!), bis die Masse eine sämige Soßenkonsistenz hat. 4. Die Vanillesoße abkühlen lassen, dabei gelegentlich umrühren. Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 5. Die Äpfel waschen, trocken reiben und das Kernhaus ausstechen. Für die Füllung die Hälfte der Mandeln mit den Rosinen, 1 EL Puderzucker und den Zimt mischen. Die Marzipanrohmasse fein hacken und untermengen. 6. Die Äpfel mit der Masse füllen und in eine gebutterte Auflaufform setzen. Mit dem restlichen Puderzucker bestäuben, mit den Butterstückchen belegen und im Backofen 30-40 Minuten backen. 7. Äpfel herausnehmen, auf Tellern anrichten, mit der lauwarmen Vanillesoße übergießen und in den restlichen Mandelblättchen bestreuen. Mit dem Puderzucker bestäubt servieren.

 

Übrigens: Am Samstag, den 1. Dezember 2012 bereiten wir diese leckeren Bratäpfel mit Vanillesoße, in unserer Glas & Porzellanabteilung im Erdgeschoss, für Sie zu. Desweiteren erwarten Sie tolle Angebote rund um dieses Rezept zu Sonderpreisen. (Nur gültig am Samstag, den 1. Dezember 2012 und nur solange der Vorrat reicht.)

 

 

 


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