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Spilger erleben

Jetzt schon ans Einkochen denken

Veröffentlicht am 18.06.2013 um 
10:41 Uhr

            

Ein paar Früchte, etwas Gelierzucker - und schon kann’s losgehen! Selbstgemachte Marmelade, würzige Chutneys oder eingelegtes Gemüse sind kein Hexenwerk!

Mit unseren Tipps rund ums Eingemachte gelingt dies immer.

    

In unser Glas- und Porzellanabteilung halten wie eine Vielzahl an Einkochartikel für Sie bereit. Oder am besten sofort online reservieren.

 

 

Haushaltswochen bei Spilger

Veröffentlicht am 31.05.2013 um 
11:25 Uhr

 

Endlich sind Sie wieder da – die Spilger Haushaltswochen!

   

Bis zum 22. Juni 2013 sind Top-Marken, wie Fissler, WMF, Thomas, Leifheit, alfi, Leonardo, Silit, Seltmann Weiden, Friesland, Emsa, Kaiser und viele mehr, radikal reduziert. Praktische Küchenhelfer erleichtern Ihnen die tägliche Arbeit, ob beim Kochen, Backen oder Putzen.
Nutzen Sie die sensationellen Sparvorteile bei den Spilger Haushaltswochen. Große Pfannentausch-Aktion während der Spilger Haushaltswochen - noch bis zum 22. Juni 2013. Tauschen Sie jetzt Ihre alte Pfanne gegen eine neue Pfanne der Marke WMF, Fissler oder Silit. Eine große Auswahl an beschichteten Pfannen, Jumbo-Pfannen, Cromargan®-Pfannen, Pfannen mit Antihaftversiegelung oder bunten Pfannen erwartet Sie.

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Tapas auf den Tisch!

Veröffentlicht am 02.05.2013 um 
11:30 Uhr

         

Spanische Köstlichkeiten Rezept Vorspeise Appetithäppchen

Jeder mag sie, die kleinen Häppchen, die man vom Besuch beim Spanier oder aus dem Urlaub kennt. Warum servieren Sie nicht einmal auch zu Hause selbstgemachte Tapas?

In Spanien ist die Tapas-Bar Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens. Auf der Theke stehen schmackhaft angerichtete Kleinigkeiten: Käse, Garnelen, Hühnchen in Knoblauch, Tortilla und vieles mehr. Von der Decke hängen ganze Serrano-Schinken. Hinten an der Wand stapeln sich Rotweinflaschen. Kein Wunder, dass diese ungezwungene Atmosphäre in den Kneipen des spanischen Südens so manchen Urlauber schon in ihren Bann gezogen hat. Und so erfreuen sich auch hierzulande Tapas einer immer größeren Beliebtheit. In Spanien gehören die kleinen Köstlichkeiten zum Alltag dazu und werden – vielleicht leider in den Touristenhochburgen nicht mehr immer – zu jedem Aperitif wie selbstverständlich serviert.

Was den Gästen im Land dabei besonders gefällt: Man kann

ohne viel zu essen – und ohne viel zu bezahlen – verschiedene lokale Gerichte ausprobieren und sich dann einfach das noch einmal bestellen, was einem besonders gut geschmeckt hat.

   

Leckerer Deckel .....

Leckerer Deckel
Ob Oliven, spanischer Schafskäse, Serrano-Schinken, Kroketten, Sardellen, Gambas, gefülltes Gemüse oder Fleischklößchen – fast alles ist in Spanien auch als Tapa-Portion zu haben. Der Begriff „Tapa“ bedeutet übrigens übersetzt „Deckel“. Der Name für die mediterranen Snacks rührt daher, dass die Kleinigkeiten beim Drink im Stehen gerne auf dem Rand des Glases abgestellt werden – so hat man immer noch eine Hand frei, um die Tapa zu essen, und zusätzlich
wird das Getränk vor Fliegen geschützt. Ursprünglich wurde wohl in Andalusien eine Scheibe Schinken auf jedes Sherryglas gelegt. „Dies war der schlichte Anfang der Tapa“, heißt es in dem Buch „Tapas: Mediterran genießen“. „Im Laufe der Zeit erwuchsen daraus jedoch regelrechte Festessen aus allerlei köstlichen kleinen Gerichten, die zu einem Glas Sherry, Wein, Bier oder einfach einem Erfrischungsgetränk genossen werden.“

Köstliche Kleinigkeiten
Auch wenn Tapas in Spanien eher als Appetithäppchen oder Vorspeise gelten, spricht nichts dagegen, Gästen einfach mal nur eine große Auswahl verschiedener Tapas zu servieren. Meistens haben alle besonders viel Spaß daran, viele Kleinigkeiten zu probieren. Das Schöne daran: Die Zutaten sind sehr variabel. Mit Gemüse, Hülsenfrüchten, Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten und Käse ist für jeden etwas dabei. Viele einfache Tapas wie Chorizo, Schinken, Oliven oder Kartoffelsalat können dabei im Vorfeld zubereitet und angerichtet werden. Besuchen Sie unsere Rezeptideen dort finden Sie bereits einige Vorschläge für Ihren eigenen Tapas-Abend.

 

Quelle: Mein Zuhause 3/2012


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Altmöbel-Entsorgung gratis!*

Veröffentlicht am 18.04.2013 um 
11:39 Uhr

   

Alte Möbel einfach raus!

   

Kostenlose Altmöbelentsorgung

Sie haben sich neue Möbel bei uns gekauft und die alten müssen raus. Doch wohin mit dem ausrangierten Mobiliar? Das übernehmen wir für Sie – und bis zum 05.05.2013 sogar ganz ohne Kosten für Sie!

 
Einfach Ihre alten Möbel zerlegen bzw. abbauen. Bei der Lieferung Ihres neuen Möbelstücks nehmen wir die Altmöbel dann gleich mit. Wir kümmern uns um eine fachgerechte und umweltfreundliche Entsorgung.

 

Das spart Ihnen Zeit und Geld!

    
* Beim Kauf eines neuen Möbelstücks entsorgen wir das alte Gegenstück (Abholung nur bei Lieferung). Ware muss zerlegt/abgebaut sein. Nur gültig bei Neuaufträgen bis 05.05.2013. Nicht gültig für Küchen und Elektrogeräte. Auftragsvolumen (Wert) muss dem Volumen des Neukaufs entsprechen.

Nimm Platz!

Veröffentlicht am 03.04.2013 um 
09:01 Uhr

       

Heutzutage will man beim Kochen plaudern und die fertigen Kreationen am liebsten direkt in der Küche verzehren. Mein Zuhause zeigt, wie man auch in Miniküchen Platz zum Essen schaffen kann.

  

wie kann ich in einer kleinen Küche Platz schaffen Miniküche

Die Küche hat sich längst zum Zentrum der Wohnung entwickelt. Hier plaudert man beim Kaffee mit der Freundin, während die schon mal das Abendessen vorbereitet, kocht zusammen mit Freunden und Familie und lässt die besten Partys ausklingen. Kein Wunder, dass jeder da gerne auch in der Küche für die passenden Sitzgelegenheiten und Abstellmöglichkeiten sorgt. Was aber, wenn der Grundriss das auf den ersten Blick gar nicht hergibt? Schließlich lebt nicht jeder im großzügigen, offen gestalteten Loft. Sie werden staunen, wie leicht sich auch in den kleinsten Küchen ein Mini-Essplatz verwirklichen lässt. Oft werden die kleinen Ecken für Kaffeetasse, Zeitung und Mittagssnack schnell zum Lieblingsplatz in der ganzen Wohnung.

Zieh mich aus! ......

Zieh mich aus!

Zunächst die bittere Wahrheit: Bei Platzmangel sollten sie von den so gemütlichen runden Tischen die Finger lassen. Rechteckige Varianten passen sich viel besser in Nischen und Ecken ein als runde Tische. Der  Klassiker, um Platz zu sparen, ist natürlich der Ausziehtisch. Beim Kochen lässt er genug Spielraum in der Küche, aber ausgezogen bietet er bequem Platz auch für Gäste. Ist die Arbeit dann getan und geht es ans Genießen, bietet er im Handumdrehen Platz für alle. Ein Ausziehtisch kommt daher gerne in Küchen zum Zuge, in denen mehrere Personen zusammen essen wollen, in denen aber ein großer Tisch ansonsten stören würde. Tische, bei denen der zusätzliche Platz direkt integriert ist, haben den Vorteil, dass das Verlängerungselement nicht separat verstaut werden muss. Außerdem gibt es Ausziehtische in nahezu allen Materialien und Designs, sodass man sicherlich ein Modell findet, das sich gut in die Küche einfügt.

  

Das klappt!
Würde selbst ein kleiner Tisch bei der Hausarbeit in der Küche nur stören, kommt der Klapptisch ins Spiel. Auch hier gibt es mittlerweile viele unterschiedliche Varianten. Wer gar keinen Platz fest für den Tisch vorsehen kann, setzt auf einen Tisch, der zusammengeklappt schmal wie eine Platte ist und so in einem  Zwischenraum von nur wenigen Zentimetern zwischen Schrank und Wand Platz findet, wenn er nicht gebraucht wird. Wer ein bisschen Platz an der Wand zu entbehren hat, kann dort einen Klapptisch fest installieren. Dabei gibt es Modelle, die bei Bedarf komplett abgeklappt werden können. Die Tischplatte steht dann im Prinzip an der Wand. Das geht zum Beispiel bei Tischen, bei denen ein schmaler Fuß herausgezogen werden kann, wenn der Tisch ausgeklappt wird. Oder bei solchen, bei denen die ausgeklappte Platte mit einer Stütze an der Wand befestigt wird.

Platz in der Küche schaffen


Wer immer ein Plätzchen parat haben will, kann einen Minitisch an der Wand befestigen, bei dem sich bei Bedarf die Seiten hochklappen lassen. Solche Varianten mit ein oder zwei klappbaren Seiten gibt es natürlich auch freistehend. Einen romantischen Touch bringen zum Beispiel Modelle aus Holz im  traditionellen Look, die besonders gut mit einer Landhausküche harmonieren. Oft ist für Klapptische in einer scheinbar vollen Küche die Nische vor dem Fenster noch frei, weil hier ja keine Küchenschränke angebracht
werden. Schnell entsteht so ein gemütlicher Platz an der Sonne, an dem man zumindest eine Tasse Kaffee genießen und die Zeitung lesen kann. Ist der Platz für die Stühle knapp, empfehlen sich Klappstühle,  stapelbare Hocker oder Stühle mit so niedrigen Rücken lehnen, dass sie unter den Tisch geschoben werden können, wenn sie nicht gebraucht werden.

    

Ab auf die Insel
Selbst in modernen Küchen ist nicht immer genug Platz für die große Tafel. Wer zum Beispiel auf seine trendige Kochinsel nicht verzichten möchte und deswegen aber keinen Tisch mehr stellen kann, kann beides kombinieren. Sobald die Oberfläche der Insel an einer Seite etwas länger ist als der Unterbau, entsteht genug Beinfreiheit, um auf stilvollen Barhockern Platz zu nehmen. Besonders schön dabei ist, dass man mit den Menschen, die auf der anderen Seite schnibbeln und den Kochlöffel schwingen, auf Augenhöhe kommunizieren kann. Und der Clou: Ist die Insel schon da und merken Sie erst im Nachhinein, dass Ihnen die

Sitzgelegenheit fehlt, können Sie – am besten vom Profi – eine zusätzliche Platte aufsetzen lassen, die an einer Seite mindestens 30 Zentimeter überseht. So erzielen Sie den gleichen Effekt wie bei einer Kochinsel, bei der der Sitzbereich direkt integriert ist.

    
Beine oder Füße?
Zum Schluss noch ein Wort zum Tischunterbau: Ein Fuß in der Mitte nimmt logischerweise weniger Platz weg als vier Beine an den Ecken. Außerdem können die Stühle flexibler platziert und Hocker besser unter dem Tisch verstaut werden, weil keine Tischbeine im Weg sind. Deshalb lohnt sich die Suche nach einem Tisch mit Mittelfuß – auch wenn diese Varianten bei runden oder ovalen Tischen leichter zu finden sind als bei rechteckigen.

 

Quelle: Mein Zuhause 1/2013

 


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